Jugsdment is here
unendlich müde

Ich fühle mich die Tage unendlich müde- abgekämpft- schwach. Meine Beine kribbeln und fühlen sich schlaff an. Mein Geist schafft es nicht mehr anderen im Gespräch zu folgen.

Bei der heutigen Hochzeit habe ich gemerkt, ab einem bestimmten Punkt bin ich nicht mehr in der Lage andere Menschen zu folgen. Meien Gedanken schweifen ab, ich sehen mich nach Ruhe. Ich sitze dort, lächelnd, nickend , aber innerlich bin ich weit weg. Ich versuche mich zurückzuholen...es gelingt mir nur kurzzeitig.

Ich kann mich nur noch schwer konzentrieren. Keine Ahnung woran dies liegt. Vielleicht stimmt etwas mit meinem Körper nicht. Aber ihc war erst vor kurzem beim Arzt zum blutcheck.Nichts unauffälliges. Mein Geist ist sicher nicht in Ordnung. Ich freue mich auf kommende Woche. Drei Tage nur arbeiten, dann fahre ich wieder nach H. Allein sien, ausruhen, etwas mit anderen unternehmen. Vielleicht mal ein kleiner Urlaub.

6.6.09 11:59


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Wenn Norweger nicht genug Auslauf bekommen...

Ich hatte gestern mein Erstgespräch bei einer tiefenpsycholpgisch fundierten Psychologin...oder wars Psychotherapeutin?Egal. Und esht mir sehr gefallen, die Umgebung war nett, die Frau ebenfalls. Ich habe versucht in einigermaßen zusammenhängenden Sätzen zu reden, wenn ich auch wie immer gänzlich schüchtern bin.Aber es kam zumindest manches aus mir raus. Nun habe ich noch bis nächste Woche Zeit, weitere erstgespräche mit anderen zu führen, um ihr dann Ende der Woche Bescheid zu geben, ob ich gerne Probesitzungen bei ihr in Anspruch nehmen möchte. Würde allerdigns noch ein paar Monate dauern. *sfz*.

Ansonsten habe ich mit dem Norweger telefoniert. Nunja, es war weniger ein Dialog als ein Monolog des Telefonierens, was mich jedoch nicht weiter stört. Jedoch frage ich mich, ob er keinen Vertrauten dort hat,denn nachdem ich "opfer" seiner Fragelaune wurde, quollen diesmal die Worte aus ihm heraus, was ihn zur Zeit beschäftige. 

Das ganze circa eine halbe Stunde lang und rückblickend muß ich sagen mehr als "mh" "aha" "oh nicht schön" entsprang nciht wirklich meinem Mund. Aber ich wußte auch einfach nicht, was ich zu Kameradenmobbing, Fragatten und sonstigen Lehrgängen mit diversen Abkürzungen sagen sollte.

Anscheined geht es ihm jedoch alles andere als gut. Der Norweger, eigentlich ein richtiger Heeresmensch, der gern durch den Schlamm robbt und sich mit Schuhcreme beschmiert durch den Wald tarnt, ist zur Marine gegangen.  Und schlägt sich nun mit hteoretischen Ausbildungskram herum, wo er doch ein Mann der Praxis ist. Das ist übel. Für ihn. Aber sehen wir das ganze doch mal positiver, es sind ja nur noch 8 Jahre, die er dort bleiben muß....

ich sehe da gar ncihts positives. Aufheitern kann ich ihn zur Zeit ebensowenig, außer beizeiten anrufen und mal eine "ich denk fest an dich" sms schreiben. Nunja, vielleicht hilft es ja ein klitzekleines bißchen.

4.6.09 08:38


Einfach mal alles auf sich zukommen lassen.

Das Wochenende war zum Teil erholsam-immerhin 3 statt 2 Tage frei.

Ansonsten ist alles beim alten. Außer ich selbst hoffetnlich. Der Entschluß steht nach wie vor fest, dass ich mal mehr Selbstvertrauen aufbringe. Morgen habe ich dafür eni Erstgespräch bei einer Therapeutin. Ich sehe schon, dass ich augrund meiner Schüchternehti ncihts weiter herasubekomme und dort fast nur stumm sitzen werde.

Der Norweger hat sich ebenfalls vorgestern gemeldet. Meine Versuche ihn am Sonntag telefonisch zu erreichen waren gescheitert. Hierbei muß ich sagen, das ich wirklich stolz auf mich bin nur 2 mal angerufen zu haben, um dann eine sms zu schicken. Zumindest die Arbeit am "nicht-mehr-hinterherlaifen" klappt. Er will diesmal "alles auf sich zukommen lassen". So aus der Entfernung gesprochen klappt sowas immer recht gut. Meist sind diese Grundsätze ja über Bord geworfen, wenn man sich gegenüber steht.  Aber -glücklicherweise- werd ich dies ja hoffentlich in zwei Wochen "testen" können.

Ob er dann alles auf sich zukommen läßt

2.6.09 10:33


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Ich habe nur einen wahren und wirklichen Feind auf Erden, und das bin ich selbst.